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	<title>BFFS</title>
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	<description>Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler</description>
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		<title>Branchenhearing Filmwirtschaft 12.0</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 13:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antoine monot jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit des Schauspielers am Set ist unsichtbar. Was wir hinterher auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm sehen, sind günstigstenfalls Menschen, die den Schauspieler vergessen machen. Je besser also die Arbeit des Schauspielers ist, desto weniger sieht man sie. Dieser Umstand führt leider oft zu dem Glauben, dass diese unsichtbare Arbeit des Schauspielers auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit des Schauspielers am Set ist unsichtbar.</p>
<p>Was wir hinterher auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm sehen, sind günstigstenfalls Menschen, die den Schauspieler vergessen machen. Je besser also die Arbeit des Schauspielers ist, desto weniger sieht man sie. Dieser Umstand führt leider oft zu dem Glauben, dass diese unsichtbare Arbeit des Schauspielers auch nicht existiere. Jahrelang wurden Schauspieler z. B. nur für die Drehtage sozialversichert, als ob sie nur einen Blick ins Drehbuch zu werfen brauchten und – schwupp – eine Figur vor die Kamera zaubern könnten. Diesem Umstand hat der vor zwei Jahren gegründete Schauspielerverband BFFS jetzt durch die gemeinsam mit dem Produzentenverband erarbeitete Feststellung der tatsächlich zu versichernden Arbeitszeit ein Ende gemacht.</p>
<p>Schauspielerinnen und Schauspieler arbeiten in einem Umfeld, in dem für immer weniger Geld immer höhere Qualität verlangt wird. Die Budgets für Filme stagnieren oder werden gekürzt. Für Schauspieler hat das folgende Konsequenzen: Da ihre Arbeit unsichtbar ist und es ohnehin überall an Geld und damit an Zeit – nämlich Drehtagen – mangelt, wird ihre Arbeit immer weiter „ausgelagert“. Proben sind ohnehin schon Luxus. Sie werden nicht bezahlt oder sozialversichert und finden nur statt, wenn ein Regisseur sie vehement genug einfordert und mit Schauspielern arbeitet, die die Qualität ihrer Arbeit über ihren Widerwillen stellen, sich selbst auszubeuten. Denn natürlich müssten Proben eigentlich bezahlt werden, da sie Teil des Prozesses sind, einen guten Film herzustellen. Am Theater ist das eine Selbstverständlichkeit. Jede Abteilung am Set nimmt ihre eigene Arbeit sehr wichtig. Das ist auch gut so, weil ein Film aus diesen vielen einzelnen Arbeitsschritten entsteht, und je besser diese Einzelleistungen sind, desto besser ist hinterher der Film. Die „Abteilung Schauspiel“ aber benötigt Ruhe und Konzentration, d. h. den totalen Stopp sämtlicher anderen Abteilungen. Die Abteilung Schauspiel muss alles das, was sichtbar am Set passiert, nämlich die Kreation einer neuen Welt, nachvollziehen. Das kostet Zeit, die immer seltener dafür gewährt wird, weil die Abteilung Schauspiel unsichtbar arbeitet, am Set hoffnungslos in der Minderheit ist und deshalb jemanden benötigt, der diese Ruhe und Konzentration schafft, nämlich den Regisseur. Der hat aber in den allermeisten Fällen angesichts des ungeheuren Drucks, der auf ihm lastet, häufig nicht mehr die Macht dazu.</p>
<p>Um ihre Arbeit machen zu können, braucht die Abteilung Schauspiel also Ruhe, Konzentration, Vorbereitungszeit, Probenzeit und die Unterstützung aller anderen Abteilungen – allen voran natürlich der Abteilung Regie.</p>
<p>Um leben zu können dagegen, braucht die Abteilung Schauspiel, wie alle anderen Abteilungen auch, eine angemessene Vergütung.</p>
<p>Jahrelang waren wir im Großen und Ganzen steigende Gagen und relativ entspannte materielle Verhältnisse gewohnt. Diese Zeiten sind vorbei. Nicht schleichend, sondern galoppierend verfallen derzeit die Gagen. Durch den Zwang zu immer billigeren Produktionen entsteht schlechte Qualität zu Dumpingpreisen mit Leuten von der Straße, die, da es keinen Schutz für die Berufsbezeichnung gibt, als Schauspieler bezeichnet werden. Auch Schauspieler sind gezwungen, unter ihrer <a href="http://www.schirin.net/tag/gage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gage">Gage</a> und unter ihrem Niveau zu arbeiten. Dadurch entsteht eine schleichende Verachtung für den ganzen Berufsstand. Es werden immer mehr „Sondergagen“ vereinbart. Kaum einer bekommt noch seine Marktwert-Tagesgage. Selbst und gerade öffentlich-rechtliche Sender machen „Friss-oder-stirb“-Angebote mit Dumpinggagen bis herunter auf 300 Euro.</p>
<p>Unabhängige Produzenten sind froh, wenn sie überhaupt einmal einen Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender bekommen. Da die in der Regel an deren hundertprozentige Tochterfirmen gehen, können sich die Unabhängigen nicht leisten, andere Bedingungen zu fordern. Und die Tochterfirmen, die u. a. gegründet wurden, um die gerade selbst abgeschlossenen Tarifverträge zu umgehen, haben kein Interesse an anderen Bedingungen, weil sie sich nur begrenzt auf dem freien Markt behaupten müssen.</p>
<p>Die meisten Kinofilme sind hierzulande Low-Budget-Filme; Schauspieler arbeiten auf sogenannte Gagenrückstellung, das heißt entweder umsonst oder für einen Bruchteil ihrer Gage. Die rückgestellte Gage wird allerdings so gut wie nie ausbezahlt, weil Schauspieler ganz am Ende der Kette der Auszuzahlenden stehen, die im Erfolgsfall abgearbeitet wird. De facto werden Schauspieler damit zu Coproduzenten, weil sie mit dem rückgestellten Teil ihrer Gage den Film mitfinanzieren.</p>
<p>In der gesamten freien Wirtschaft bröckelt derzeit der Glaube an die Selbstheilungskräfte des Marktes. Wir machen diese Erfahrung bereits eine ganze Weile: Die Gagen- und Qualitätsspirale nach unten wird sich nicht von selbst umdrehen, wie auch? Die öffentlich-rechtlichen Sender gehorchen ja keinen Marktgesetzen, unterwerfen sich ihnen aber, indem sie sich dem Quotendruck unterwerfen. Das führt aber andererseits nicht dazu, dass nach einem Quotenerfolg der nächste Film wieder höher budgetiert und mit mehr Zeit ausgestattet wird. Die Marktgesetze funktionieren hier also nur als Peitsche, nicht als Zuckerbrot. Auch die Sparmaßnahmen am übrigen Personal haben direkten Einfluss auf die Qualität schauspielerischer Arbeit: Maskenbildner werden eingespart, Überstunden werden selbstverständlich nicht bezahlt, Arbeitsschutzgesetze werden inzwischen methodisch gebrochen. Noch einige Gedanken zur Vergütungsstruktur. Niemand wird bezweifeln, dass der Erfolg einer Serie, eines Films maßgeblich auch von den Schauspielern abhängt. Beim Misserfolg bekommen Schauspieler diesen Zusammenhang auch deutlich zu spüren, weil sie in einem solchen Fall so schnell nicht wieder in einer prominenten Rolle besetzt werden. Im Falle eines Erfolgs gibt es aber keine Belohnung für dieses Risiko. Es gibt i. d. R. keine Zusatzvergütung, egal, wie oft der Film, die Serie wiederholt und verkauft wird. Die vom Gesetzgeber geschaffenen Gesetze zur Vereinbarung von „angemessenen Vergütungsregeln“ greifen in der Praxis nicht, weil die Kräfteverhältnisse zwischen Urheber- und Leistungsschutzberechtigten auf der einen und den Verwertern auf der anderen Seite zu ungleich sind. Es findet eine schleichende Verabschiedung der meisten Produktionsgesellschaften und Sender aus der vorbildlichen Institution Pensionskasse statt. Selbst die öffentlich-rechtlichen Sender, die den weitaus größten Teil ihres Budgets für Pensionszahlungen der festen Mitarbeiter ausgeben, versuchen inzwischen, die Pensionskassen durch Coproduktionstricksereien mit Firmen zu umgehen, die nicht <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglied/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglied">Mitglied</a> in der Pensionskasse sind. Die jahrelang falsch gehandhabte Sozialversicherungspraxis für Schauspieler wird dazu führen, dass Schauspieler im Alter nur dann nicht in die Armut rutschen, wenn sie privat genügend vorgesorgt haben. Das wiederum wird bei der derzeitigen Gagenerosion den meisten nicht möglich sein. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass bei einem der größten öffentlich- rechtlichen Sender z. B. nur etwa fünf Prozent des Gesamtbudgets für Produktion, der Rest dagegen für Verwaltung und Mitarbeiterpensionen ausgegeben wird, dann kann man sich vorstellen, in welche Richtung die derzeitige Entwicklung zielt: Immer billigere Produktionen führen zu immer geringerem Einkommen der Produzierenden, die dadurch auch immer weniger für ihre Altersrücklagen übrig haben.</p>
<p>Fazit: Schauspieler tun für einen guten Film fast alles, und das auch noch umsonst. Das können sie aber nur eine Weile tun. Irgendwann müssen sie den Beruf wechseln. Um eine kontinuierliche Qualität zu garantieren, benötigen wir deshalb dringend eine neue Wertschätzung und Honorierung dieser Arbeit: mehr Zeit für Proben und mehr Konzentration am Set, eine angemessene Vergütung, die dem Umstand Sorge trägt, dass sich in diesem Beruf extreme Erfolgsphasen mit extremen Misserfolgsphasen abwechseln, eine gerechtere Honorierung der Leistungsschutzrechte und eine echte Teilhabe am sozialen Netz, z. B. die Chance auf Arbeitslosengeld I. Es ist Zeit für eine Qualitätsoffensive über eingefahrene oder scheinbare Grenzen hinweg, um Produktions- und <a href="http://www.schirin.net/tag/arbeitsbedingungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeitsbedingungen">Arbeitsbedingungen</a> zu schaffen, die am Ende eines ermöglichen: einen guten Film. Denn Qualität ist langfristig das wichtigste Gut eines prosperierenden Filmstandorts Deutschland. Zusammenarbeit / Aufforderung: 3 Eine Qualitätsoffensive für bessere Produktionsund <a href="http://www.schirin.net/tag/arbeitsbedingungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeitsbedingungen">Arbeitsbedingungen</a> starten, u. a. q eine höhere Wertschätzung der Schauspielarbeit bewirken q mehr Zeit für Proben und Konzentration am Set q eine angemessene und gerechtere Honorierung der Schauspielerinnen und Schauspieler</p>
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		<title>Mitgliederversammlung im Zeichen der laufenden Tarifverhandlungen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, dieser Newsletter wird etwas umfangreicher, weil er den Kollegen, die nicht zur Mitgliederversammlung kommen konnten, ein möglichst umfassendes Bild von ihr vermitteln soll. Am 11. Februar 2011 fand in Berlin die ordentliche Mitgliederversammlung des BFFS statt. Rund 250 BFFS-Mitglieder saßen im Cinestar der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg. Selbstverständlich standen auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,</p>
<p>dieser Newsletter wird etwas umfangreicher, weil er den Kollegen, die nicht zur Mitgliederversammlung kommen konnten, ein möglichst umfassendes Bild von ihr vermitteln soll.</p>
<p>Am 11. Februar 2011 fand in Berlin die ordentliche Mitgliederversammlung des BFFS statt. Rund 250 BFFS-<a href="http://www.schirin.net/tag/mitglieder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglieder">Mitglieder</a> saßen im Cinestar der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg. Selbstverständlich standen auch die Präsentation der Jahresbilanz sowie die Entlastung des Vorstandes auf der Tagesordnung. Wie immer gab es lebhafte Diskussionen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten, was von den Anwesenden als erkenntnisfördernd wahrgenommen wurde. Die Mitgliederversammlung sprach dem gesamten <a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> sein Vertrauen aus und dankte für das große Engagement im vergangenen Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rechtsberatung, Tätigkeit der beiden Justiziare</strong></p>
<p>Gleich zu Anfang wurde die Arbeit unserer beiden Justiziare Brien Dorenz und Bernhard F. Störkmann gewürdigt, die praktisch rund um die Uhr für den BFFS zur Verfügung stehen. Vorstandsmitglied Hans-Werner Meyer wies darauf hin, dass zu ihren Tätigkeiten nicht nur die Rechtsberatung der Mitglieder gehöre, sondern auch die gesamte Organisation der <a href="http://www.schirin.net/tag/geschaftsstelle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geschäftsstelle">Geschäftsstelle</a>, beratende Funktion bei sämtlichen Themen des BFFS, Präsenz auf Stammtischen, bei Telefonkonferenzen, Verhandlungsterminen und Treffen mit Politikern und Senderverantwortlichen. „Der BFFS ist zu einer ziemlich großen Maschine geworden.“, sagte Meyer, „die ohne sie sozusagen keinen Treibstoff hätte.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mitgliederhoch: Jeden Tag ein Neuzugang</strong></p>
<p>Noch während der laufenden Mitgliederversammlung verkündete Heinrich Schafmeister, dass sich soeben das 1.700ste BFFS-<a href="http://www.schirin.net/tag/mitglied/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglied">Mitglied</a> angemeldet hatte. Das bedeutet: Im abgelaufenen Jahr 2010 war statistisch gesehen jeden Tag ein neues <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglied/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglied">Mitglied</a> dazu gekommen, was einer Steigerungsrate zum Vorjahr um 20 % entspricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wichtige Erfolge in 2010</strong></p>
<p>Dies war nur eine der Erfolgsmeldungen, die der Vorstand verkünden konnte. So war es zum Beispiel gelungen, mit Prof. Jobst Plog einen erfahrenen und prominenten Beirat zu berufen. Der ehemalige ARD-Intendant begrüßte die Mitglieder und versicherte sie seiner ganzen Unterstützung: „Ihre Anliegen haben eine große Berechtigung. Sie werden Ihre Interessen nur in Solidarität durchsetzen. Mein Beitrag wird sein, die strategische Arbeit des Verbandes nach Kräften zu unterstützen.“</p>
<p>Als wichtigsten Erfolg des vergangenen Jahres benannte der Vorstand die Aufnahme der Tarifverhandlungen mit der Produzentenallianz: „Wir – die Schauspieler – sitzen am Verhandlungstisch und nehmen nun erstmals Einfluss auf die Vergütung im Film- und Fernsehbereich“, so Heinrich Schafmeister. Weiterer Meilenstein war die Aktion „Ich bin preiswert“ als Reaktion auf die einschneidenden Veränderungen beim Deutschen Fernsehpreis. Michael Brandner, Vorsitzender Vorstand des BFFS, konnte den Mitgliedern über die neuesten Entwicklungen bei der Gründung der Fernsehakademie berichten, die aus dieser Diskussion entstanden war. „Wir haben gezeigt, dass wir konstruktiv sind und uns einsetzen für eine Verbesserung der Fernsehqualität. Die Sender nehmen unsere Initiative daher durchgehend positiv wahr.“</p>
<p>Als dritter Erfolg wurde die Erstellung der ersten Studie über die Arbeitswelt von Schauspielern durch das BEMA Institut an der Universität Münster benannt (deren Ergebnisse Ihnen in einem gesonderten Newsletter noch einmal zugeschickt werden). Die Studie, maßgeblich initiiert und begleitet vom BFFS-Mitglied Christina Hecke, legt erstmals valide Zahlen zu den Verdienst- und Einkommensverhältnissen im Schauspielberuf vor.</p>
<p>„Die BEMA-Studie zeigt deutlich, dass die Reform zum erleichterten Bezug von Arbeitslosengeld 1 für Schauspieler aufgrund der eingebauten Hürden nicht fruchtet“, so Christina Hecke. „Wir werden daher mit Nachdruck in diesem Jahr daran arbeiten, das Thema Arbeitslosengeld 1-Bezug vorzeitig wieder auf die politische Agenda zu bringen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.schirin.net/tag/gvl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with GVL">GVL</a>-Umstellung</strong></p>
<p>Dieses Thema bewegt uns alle, weil die laufende Umstellung des Verteilungssystems alle gleichermaßen betrifft und viele Fragen aufwirft. Noch einmal zur Erinnerung: Das bisherige, auf die Honorare bezogene System, wird durch ein nutzungsbezogenes ersetzt, damit es europaweit kompatibel ist. Das bedeutet, dass die Berechnungsgrundlage für die jährliche GVL-Ausschüttung die Ausstrahlung eines Werkes im Verteilungsjahr ist und somit zukünftig auch die Wiederholungen berücksichtigt werden. Zu diesem Zweck hat die GVL eine Website eingerichtet (artsys.gvl.de), auf der jeder seine Mitwirkung bei seinen Produktionen und die Anzahl seiner Drehtage eintragen kann, um den Grad seiner Mitwirkung zu bestimmen.</p>
<p>Viele Fragen, die naturgemäß dazu auftauchen, werden unter der „FAQ“-Anwendung auf der artsys-Seite beantwortet. Zudem stehen hochmotivierte und nette Mitarbeiter der GVL unter einer eigens eingerichteten Hotline zur Verfügung. Aber Geduld: Der Prozess der Umstellung ist noch nicht abgeschlossen, an vielen Bereichen und Funktionen wird noch fieberhaft gearbeitet.</p>
<p>Vorstandsmitglied Thomas Schmuckert hatte noch eine gute Nachricht parat: In diesem Jahr wird es zwei GVL-Sonderausschüttungen geben, die auf eine Einigung mit den PC-Herstellern zurückzuführen sind. Zudem wird voraussichtlich ein Teil der zurückgestellten Gelder des letzten Jahres ausgezahlt, weil die Begehrlichkeiten der Musikin-dustrie weitgehend abgewehrt werden konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.schirin.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> Maßnahmen</strong></p>
<p>Vorstandsmitglied Antoine Monot, Jr. berichtete von den laufenden Umbaumaßnahmen der BFFS-Homepage (siehe Newsletter zu diesem Thema: http://blog.bffs.de/2011/02/quo-vadis-bffs-homepage/). Aus den dort angegebenen Gründen sind es sehr umfangreiche Maßnahmen, die eine Weile dauern werden. So wird das Forum komplett aus der Homepage ausgegliedert und die Homepage selbst erhält sowohl ein neues Design, als auch eine neue Struktur. Außerdem kündigte er eine Idee zur Lichtung des Casting-Datenbank Dschungels an, ohne dass sich der BFFS selbst an einer solchen beteiligen muss.</p>
<p>Um besser auf Eure Wünsche und Vorschläge eingehen zu können, wurde ein Blog zum Thema Homepage eingerichtet: http://blog.bffs.de/2011/02/quo-vadis-bffs-homepage/#comments</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.schirin.net/tag/stammtische/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stammtische">Stammtische</a>, Aus- und Weiterbildung</strong></p>
<p>Vorstandsmitglied Julia Beerhold berichtete über die Arbeit der Stammtischpaten. Diese sind: Christiane Filla und Martin May (Hamburg), Sven Rothkirch (Berlin), Antje Mairich, Florian Stiehler und Rolf Berg (Köln) und Julian Manuel, Markus Baumeister und Andreas Heinzel (München). Ab sofort werden diese Kollegen alle 6 Wochen an der wöchentlichen Telefonkonferenz des Vorstandes teilnehmen, um einen besseren Informationsfluss zu garantieren.</p>
<p>Weiterhin berichtete Julia Beerhold von dem geplanten Casting-Event auf der Berlinale 2012, das mit deutschen und internationalen Castern und in Kooperation mit dem Institut für Schauspiel, Film und Fernsehen (ISFF) und dem Verband österreichischer Fernseh-Schauspieler (VÖFS) stattfinden soll, von weiteren Casting-Events auf diversen deutschen Filmfestivals, sowie von der durch das Castingbüro „Die Besetzer“ initiierte Casting-DVD, an der sich sämtliche in Nordrhein-Westfalen lebenden BFFS-Mitglieder beteiligen können.</p>
<p>BFFS-Mitglied Elmira Rafizadeh präsentierte die Ergebnisse der großen Datenbank-Umfrage, die demnächst auf der BFFS-Seite veröffentlicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommunikation</strong></p>
<p>Vorstandsmitglied Hans-Werner Meyer konnte auf den Erfolg der „Ich bin preiswert“-Aktion beim Deutschen Fernsehpreis verweisen, die durch drei offene Briefe des BFFS mit Unterstützung sämtlicher relevanter Kreativen-Verbände vorbereitet worden war und zu über 250 Pressereaktionen geführt haben. Dadurch waren die Sender gezwungen, zu reagieren, und unser Gesprächsangebot anzunehmen, das in der Folge zur Gründung der Deutschen Akademie für Fernsehen geführt hat.</p>
<p>Die Kommunikation mit den Mitgliedern, räumte Meyer ein, sei noch verbesserungswürdig. Die Beteiligung der Stammtischpaten an Vorstands-Konferenzen ist ein Schritt in diese Richtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Intensive Diskussion über die BFFS-Forderungen bei Tarifverhandlungen</strong></p>
<p>Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung verständigten sich Vorstand und Mitglieder über die Inhalte für die anstehenden Tarifverhandlungen. Die von den Vorständen Heinrich Schafmeister und Thomas Schmuckert vorgestellten Verhandlungsziele und Forderungen wurden durch die Mitgliederversammlung mit großer Zustimmung unterstützt. Einerseits soll dem Gagendumping durch Einführung einer Anfängergage Einhalt geboten werden, andererseits wird eine angemessene Erlösbeteiligung der Leistungsschutzberechtigten und Urheber an den Auswertungserlösen gefordert. Im Gegenzug soll den besonderen Anforderungen an den Produktionsablauf mit Überlegungen zu neu zu entwi-ckelnden Gagenmodellen Rechnung getragen werden. Insbesondere hat der BFFS diesbezüglich Gesprächsbereit-schaft über das Thema Wochengagen signalisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch dieses Thema führte erwartungsgemäß zu kontroversen Diskussionen. Die Meinungsbildung zu diesem Thema hat ja gerade erst begonnen. Aufgrund des Zeitdrucks der Mitgliederversammlung (das Cinestar musste um 16 Uhr verlassen werden) konnte sie leider nicht in der Ausführlichkeit geführt werden, die dem Thema angemessen wäre. Weil dieses Thema aber als Dauerbrenner in 2011 sicher auch unsere interne Diskussion beherrschen wird, werden dazu auf regionaler Ebene zukünftig themenspezifische Stammtische organisieren, die sich ausschließlich mit den Tarifverhandlungen, unseren Forderungen und den angebotenen Gegenleistungen beschäftigen. Bitte nutzt dieses Forum, wenn Ihr im Kollegenkreis mitdiskutieren wollt. Ansonsten sind natürlich auch alle Ideen und Kommentare über die üblichen Mailwege (info@bffs.de) sehr erwünscht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Diskussionsgrundlage hier noch einmal der Sachverhalt: Um von den Produzenten eine garantierte, vertretbare Anfängergage und die Aussicht auf Folgevergütungen zu bekommen, müssen wir ihnen auch etwas geben können. Die Alternative wären Arbeitskampfmaßnahmen, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Jeder kann sich selbst ausmalen, was das bedeuten würde. Unsere bisherigen Erfolge haben wir allerdings eher durch überraschende Aktionen und intelligente Verhandlungsführung erreicht und halten sie deswegen für das Mittel der Wahl. Deshalb wollten wir zunächst von den Produzenten wissen, wo bei ihnen der Schuh drückt.</p>
<p>Deren Hauptproblem, das wurde sofort klar, besteht weniger in den hohen Gagen der wenigen Großverdiener unter uns, als vielmehr in deren Verfügbarkeit, den vielen Sperrtagen, dem Set-Hopping, etc., was zu einer enormen Planungsunsicherheit und teilweise abstrus zerfaserten Drehplänen führt, die die Produktionen teurer und die Drehtage länger machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deswegen haben wir Gesprächsbereitschaft über eine Wochengage als ein zusätzliches Gagenmodell signalisiert. Eine solche Wochengage ist für den Produzenten natürlich nur dann sinnvoll, wenn ein Schauspieler viele Drehtage hat. Wie genau eine solche Wochengage strukturiert sein könnte, wird Gegenstand der kommenden Verhandlungen sein. Je mehr Meinungsbilder wir aus unserer Mitgliederschaft dazu haben, desto fundierter kann unsere Verhandlungsführung sein.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>der Vorstand des BFFS</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Quo vadis BFFS Homepage?</title>
		<link>http://www.schirin.net/1955-quo-vadis-bffs-homepage/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 16:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe BFFS Mitglieder, der letzte Relaunch unserer Homepage liegt nun schon weit zurück und die jetzige Seite erfüllt weder unsere noch Eure Bedürfnisse. Das ist uns bewusst und daran arbeiten wir mit Hochdruck. An dieser Stelle möchten wir einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2011 geben, was wir umsetzen werden und wie es in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe BFFS <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglieder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglieder">Mitglieder</a>,</p>
<p>der letzte Relaunch unserer Homepage liegt nun schon weit zurück und die jetzige Seite erfüllt weder unsere noch Eure Bedürfnisse. Das ist uns bewusst und daran arbeiten wir mit Hochdruck. An dieser Stelle möchten wir einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2011 geben, was wir umsetzen werden und wie es in Zukunft weitergehen wird.</p>
<p><strong>BFFS Homepage &#8211; <span style="color: #3366ff"><span style="text-decoration: underline">http://www.bffs.de</span></span></strong><br />
Die Homepage des BFFS läuft zurzeit auf zwei unterschiedlichen Systemen. Einerseits setzen wir ein sogenanntes Content Management System namens TYPO3 (<span style="color: #3366ff"><strong><span style="text-decoration: underline">http://www.bffs.de</span></strong></span>) ein, andererseits das Blogsystem WordPress (<span style="color: #3366ff"><strong><span style="text-decoration: underline">http://blog.bffs.de</span></strong></span>). Das werden wir in naher Zukunft komplett umstellen und nur noch mit WordPress arbeiten. Die neue Homepage steht bereits fix und fertig in den Startlöchern. Jetzt fragt Ihr Euch mit Sicherheit, warum diese nicht einfach umgestellt wird. Im folgenden Absatz erläutern wir Euch das gerne.</p>
<p><strong>BFFS Mitgliederverwaltungssystem</strong><br />
Über unsere Homepage (TYPO3) läuft zurzeit noch unser komplettes Mitgliederverwaltungssystem. Wir haben inzwischen acht verschiedene Optionen: Mitgliedsbeiträge, Lastschriftverfahren, Rechnungsstellung im Ausland, verstorbene Mitglieder, ausgetretene und noch ein paar andere Optionen. Das alles macht das System inzwischen sehr komplex. Als der Verband damals gegründet wurde, bot sich das Homepagesystem TYPO3 als Mitgliederverwaltungssystem an. Damals hofften wir, einige 100 Mitglieder gewinnen zu können. Mitgliedsbeitragsvarianten hatten wir genau drei Stück. Der Erfolg hat uns, nicht inhaltlich aber technisch gesehen, überrollt. Wir sind nun knapp 2.000 Mitglieder. Die Mitgliedsbeiträge werden über eine Schnittstelle von TYPO3 automatisiert in ein Buchhaltungsprogramm (DATEV) übergeben, von dort geht die Reise dann weiter zur Bank, von welcher die Beiträge per Lastschriftverfahren eingezogen werden. Wir haben das System permanent den neuen Bedürfnissen angepasst und mussten mit Lastschriftrückgaben ebenso zurechtkommen, wie mit Rechnungsstellungen im Ausland. Stirbt ein <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglied/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglied">Mitglied</a> zum Beispiel, ist das nicht nur tragisch, sondern im Hintergrund auch hoch komplex. Dann müssen sofort alle Aktivitäten eingestellt werden. Niemand will, dass später eine Einladung zum Stammtisch rausgeht oder gar eine Mahnung. Wir möchten hier nicht weiter in die Details gehen, wir möchten nur kurz aufzeigen, dass eine neue Homepage nicht einfach nur eine neue Homepage ist.</p>
<p>Wir stellen zurzeit das Mitgliederverwaltungssystem komplett um. Sobald dies getan wurde, wird die neue Homepage online geschaltet. Vorher müssen wir allerdings die Schnittstelle zwischen neuer Homepage und neuem Verwaltungssystem auf Herz und Nieren prüfen. Ein Chaos dürfen wir uns hier nicht erlauben. Ein Auftrag ist bereits an Programmierer vergeben worden, das neue System wird derzeit entwickelt und programmiert. Unter anderem arbeiten wir hier mit der Firma Inpsyde <span style="color: #3366ff"><strong><span style="text-decoration: underline">http://inpsyde.com/</span></strong></span> zusammen, die die deutsche WordPress Community betreut und das führende Blogsystem maßgeblich mitentwickelt.</p>
<p><strong>BFFS Forum</strong><br />
Das Forum ist leider in die Knie gegangen und musste abgeschaltet werden. Wir hatten damals mit einer schnelleren Umsetzung der o. g. Punkte gerechnet und deshalb haben wir kein Geld und keine Ressourcen in das &#8220;alte&#8221; Forum investiert. Ein Fehler? Wir sind nach wie vor der Überzeugung, dass der Weg der richtige war. Wir werden in Zukunft das Forum von der BFFS Homepage ausgliedern. Eine eigenständige Domain ist bereits gefunden und registriert. Unser Ziel ist es, eine eigenständige Forums-Plattform aufzubauen. Diese richtet sich an alle Schauspieler im deutschsprachigen Raum und nicht ausschließlich an BFFS Mitglieder. Wir werden keine abgekapselte Blase sein, wir sind für alle Schauspieler da und für alle wird diese Plattform kostenlos sein. Aber natürlich genießen BFFS Mitglieder auch hier einen besonderen Status. Es wird einen eigenen Forumsbereich geben, den nur Mitglieder einsehen und dort schreiben können. Somit ist auch weiterhin sichergestellt, dass hier in einem geschützten Raum über <a href="http://www.schirin.net/tag/arbeitsbedingungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeitsbedingungen">Arbeitsbedingungen</a> und Co. diskutiert werden kann. Technisch hat das allerdings zur Folge, dass das Forum mit dem Mitgliederverwaltungssystem in Kontakt steht, damit ein Mitglied den eigenen Bereich sieht und ein Besucher, der kein Mitglied ist, diesen dann eben nicht zu Gesicht bekommt. Wir arbeiten auch hier mit der Firma Inpsyde <span style="color: #3366ff"><strong><span style="text-decoration: underline">http://inpsyde.com/</span></strong></span> zusammen, die die deutsche WordPress Community betreut und das führende Blogsystem maßgeblich mitentwickelt.</p>
<p><strong>Castingdatenbanken Thematik</strong><br />
Zum Thema Castingdatenbanken haben wir uns ebenfalls etwas überlegt. Um es vorwegzunehmen, der BFFS wird keine eigene Castingdatenbank ins Leben rufen. Wir wollen den Dschungel nicht noch undurchsichtiger machen. Was wir wollen, ist alles übersichtlicher zu gestalteten. Bitte habt Verständnis, dass wir dazu noch keine weiteren Details nennen wollen, wir wollen den Vorsprung nicht verspielen, indem wir unsere Idee, vor geglückter Umsetzung, preisgeben.</p>
<p><strong>Aus 1 mach 4</strong><br />
Der BFFS wird also in Zukunft drei Plattformen betreiben, statt wie bisher eine. Wir haben das Jahr 2010 genutzt, um diese Schritte zu planen, um die technischen Voraussetzungen zu haben und um die besten Angebote reinzuholen. Der <a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> arbeitet ausschließlich ehrenamtlich und wir beziehen in keiner Form Gagen für unsere Arbeit. Daher kann nicht immer alles so schnell umgesetzt werden, wie Ihr und wir uns das wünschen. Wir möchten Euch aber vor allem mitteilen, dass es in naher Zukunft viele Änderungen geben wird. Wie gesagt, die Aufträge sind bereits erteilt worden und Programmierer arbeiten, mit mir als Projektleiter, bereits mit Hochdruck an den neuen Systemen. Übrigens wurden alle Arbeiten, die wir selbst und somit kostenlos erledigen konnten, auch von uns selbst umgesetzt. Immerhin sind es Eure Mitgliedsbeiträge, die wir gezielt einsetzen.</p>
<p><strong>Zeitplan</strong><br />
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Termine nennen möchten, bis wann was umgesetzt und online geschalten wird. Wie gesagt, es passiert alles im Laufe dieses Jahres und bitte glaubt uns, dass wir alles so schnell wie irgend möglich umsetzen. Uns selbst ist bewusst, dass die heutige Situation für uns alle nicht (mehr) befriedigend ist.</p>
<p><strong>Eure Wünsche und Vorschläge</strong><br />
Bitte teilt uns doch hier Eure Wünsche und Vorschläge mit . Was wünscht Ihr Euch auf der neuen Seite, was fehlt Eurer Meinung nach. Uns ist es wichtig, Euch in diesen Prozess mit einzubinden, damit Eure Vorschläge und Wünsche berücksichtigt werden. Natürlich können wir nicht alle Wünsche sofort umsetzen, wir versuchen aber, dies so weit es uns möglich ist, zu realisieren.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit Euch!</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>Antoine Monot, Jr.<br />
BFFS Vorstand</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erinnerung: Ordentliche Mitgliederversammlung des BFFS 2011</title>
		<link>http://www.schirin.net/1954-erinnerung-ordentliche-mitgliederversammlung-des-bffs-2011/</link>
		<comments>http://www.schirin.net/1954-erinnerung-ordentliche-mitgliederversammlung-des-bffs-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder, wir möchten nochmals an die ordentliche Mitgliederversammlung des BFFS 2011 erinnern. Sie findet statt: am 11.02.2011, im Kino Cinestar in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin, ab 12:00 Uhr Einlass: ab 11:30 Uhr, Ende: gegen 16:00 Uhr. Die Tagesordnung hatten wir am 12. Januar 2011 zugesendet. Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung werden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglieder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglieder">Mitglieder</a>,</p>
<p>wir möchten nochmals an die ordentliche Mitgliederversammlung des BFFS 2011 erinnern.</p>
<p>Sie findet statt:</p>
<p style="text-align: center"><strong>am 11.02.2011,<br />
im Kino Cinestar in der Kulturbrauerei,<br />
Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin,<br />
ab 12:00 Uhr<br />
Einlass: ab 11:30 Uhr,<br />
Ende: gegen 16:00 Uhr.</strong></p>
<p>Die Tagesordnung hatten wir am 12. Januar 2011 zugesendet.</p>
<p>Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung werden wir insbesondere über die im Jahre 2010 aufgenommenen Tarifverhandlungen mit der Produzentenallianz berichten und freuen uns hier diesbezüglich auf Eure wichtigen Diskussionsbeiträge.</p>
<p>Weitere Themen werden sein:</p>
<p>•	Anzustrebende gesetzliche Novellierung zum Bezug von Arbeitslosengeld I anlässlich unserer 2010 durchgeführten BEMA-Umfrage und<br />
•	<a href="http://www.schirin.net/tag/gvl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with GVL">GVL</a>-Umstellung.</p>
<p>Wir freuen uns ganz besonders, dass wir anlässlich unserer Mitgliederversammlung unser Beiratsmitglied Prof. Dr. Jobst Plog begrüßen dürfen.</p>
<p>Wir freuen uns über Eure zahlreiche Teilnahme.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>der <a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> des BFFS</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Actors in Love: BFFS Valentine’s Berlinale Bash 2011</title>
		<link>http://www.schirin.net/1673-actors-in-love-bffs-valentine%e2%80%99s-berlinale-bash-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder, da unsere offizielle Berlinale-Party für uns und unsere Partner aus finanziellen Gründen leider ausfallen musste, gibt es doch keinen Grund nicht zu feiern! Wir wollen Euch nun zu unserem internen Berlinale Get-Together am Valentinstag einladen. Datum: 14.02.2011, ab: 22:00 Uhr in der Homebase Lounge, Köthener Str. 44, 10963 Berlin Lasst uns Uns feiern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglieder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglieder">Mitglieder</a>,</p>
<p>da unsere offizielle Berlinale-Party für uns und unsere Partner aus finanziellen Gründen leider ausfallen musste, gibt es doch keinen Grund nicht zu feiern!</p>
<p>Wir wollen Euch nun zu unserem internen Berlinale Get-Together am Valentinstag einladen.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Datum: 14.02.2011,<br />
</strong><strong>ab: 22:00 Uhr<br />
</strong><strong>in der Homebase Lounge,<br />
Köthener Str. 44, 10963 Berlin</strong></p>
<p>Lasst uns Uns feiern und lieben…</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Soul, Funk und House Dancefloor</strong></span></p>
<p>Natürlich könnt Ihr Partner(in) und Freund(in) mitbringen oder den Menschen, den Ihr liebt.</p>
<p>BFFS Mitglieder haben <strong>freien Eintritt.</strong></p>
<p>Nichtmitglieder zahlen eine Unkostenpauschale von 5,00 €. Die Getränke sind selbst zu zahlen.</p>
<p>First come &#8211; First serve.</p>
<p>Eventuelle Schlangen liegen an der guten Party, und nicht an der Organisation.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Einlass-Procedere:</strong></span></p>
<p>Einfach Namen an der Tür nennen, der wird mit der Mitgliederliste verglichen und schon seid Ihr drin.<br />
Eine schöne und erfolgreiche Berlinale wünscht Euch</p>
<p>der <a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> des BFFS</p>
<p><a href="http://blog.bffs.de/wp-content/uploads/2011/02/bffs_valentinesday_partyVS02.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1675" src="http://blog.bffs.de/wp-content/uploads/2011/02/bffs_valentinesday_partyVS02-731x1024.jpg" alt="Actors in Love: BFFS Valentine’s Berlinale Bash 2011 (Flyer Vorderseite)" width="507" height="663" /></a></p>
<p><a href="http://blog.bffs.de/wp-content/uploads/2011/02/bffs_valentinesday_partyRS02.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1676" src="http://blog.bffs.de/wp-content/uploads/2011/02/bffs_valentinesday_partyRS02-731x1024.jpg" alt="" width="512" height="717" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BFFS-Berlinale-Party</title>
		<link>http://www.schirin.net/1953-bffs-berlinale-party/</link>
		<comments>http://www.schirin.net/1953-bffs-berlinale-party/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, anlässlich der anstehenden Berlinale ist angefragt worden, ob nun dieses Jahr während der Berlinale eine Party vom BFFS veranstaltet wird. Gerade weil die von uns veranstalteten Partys anlässlich der Berlinale im Jahr 2008 und 2009 sich großer Beliebtheit erfreut haben, haben wir in den letzten Monaten versucht, eine Party 2011 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen,<br />
liebe Kollegen,</p>
<p>anlässlich der anstehenden Berlinale ist angefragt worden, ob nun dieses Jahr während der Berlinale eine Party vom BFFS veranstaltet wird.</p>
<p>Gerade weil die von uns veranstalteten Partys anlässlich der Berlinale im Jahr 2008 und 2009 sich großer Beliebtheit erfreut haben, haben wir in den letzten Monaten versucht, eine Party 2011 auf die Beine zustellen, wir mussten aller-dings von diesem vorhaben in den letzen wochen Abstand nehmen. Die Gründe hierfür legen wir euch gerne nachfol-gend dar:</p>
<p>Beide Partys waren insbesondere deshalb möglich, weil uns großzügige Sponsorenpartner die finanziellen Mittel für ein solches Fest zur Verfügung gestellt haben. Wir waren in der Lage, neben unseren Mitgliedern zahlreiche Partner und Kollegen einzuladen.</p>
<p>Unser Verband erfreut sich insbesondere in den letzten beiden Jahren eines großen Zuwachses von Mitgliedern. Wir zählen nunmehr mehr als 1650 <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglieder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglieder">Mitglieder</a>. Die Durchführung eines solchen Festes erfordert vor dem Hintergrund der beträchtlichen Mitgliederzahl eine andere Größenordnung und Investitionen wie sie noch 2008 0nd 2009 ausgericht haben.</p>
<p>So wäre es erforderlich, einen entsprechend großen Veranstaltungsort anzumieten, der genug Platz für die zu erwar-tende Zahl an Gästen (Mitglieder und Partner) sowie unsere Netzwerkpartner bietet und vor allem auch die entspre-chenden Sicherheitskriterien einer solch grossen Veranstaltung erfüllen kann.</p>
<p>Darüber hinaus muss für das entsprechende geistige und leibliche Wohl der Gäste gesorgt sein.</p>
<p>Alles in allem belaufen sich die zu erwartenden Kosten für ein solches Fest  auf ca. 60.000,00 €. In dieser Größenordnung war es daher erforderlich, Geld- und Sachsponsoren zu akquirieren. Eine Akquisition von Geld- und Sachsponsoren in dieser Großenordnung war uns für eine Party in diesem Jahr bis zuletzt nicht möglich.</p>
<p>Wir haben gleichzeitig auch alternative Finanzierungsbeiträge angedacht, insbesondere Beteiligung der Mitglieder an den Kosten. Allerdings konnte uns auch dieser Finanzierungsbeitrag keinen zuverlässigen Beitrag beisteuern, der uns insoweit Kostensicherheit zusagt. Zudem hat die Größenordnung der im vorletzten Jahr veranstalteten Party gezeigt, dass wir im Hinblick auf die logistischen Voraussetzungen und auch im Hinblick auf die Sicherheit der Partygäste an den wichtigen Stellen Kosten nicht einsparen können.</p>
<p>Da uns die finanziellen Mittel zur Veranstaltung einer Party für alle Mitglieder nicht zur Verfügung stehen, haben wir uns entschieden, ein solches Fest dieses Jahr nicht zu veranstalten. Wir bitten um Euer Verständnis.</p>
<p>Die von uns beauftragte Event-Agentur, die sich mit der Vorbereitung einer möglichen Party anlässlich der diesjährigen Berlinale beschäftigt hat, hat aber signalisiert, dass einige der angefragten Sponsoren durchaus Interesse haben und bereit sind, eine Party anlässlich der Berlinale 2012 zu unterstützen.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>der <a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> des BFFS</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufruf zu Wortmeldungen bezüglich BEMA-Umfrage</title>
		<link>http://www.schirin.net/1952-aufruf-zu-wortmeldungen-bezuglich-bema-umfrage/</link>
		<comments>http://www.schirin.net/1952-aufruf-zu-wortmeldungen-bezuglich-bema-umfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 12:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialer Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglied]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bffs.de/?p=1667</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder, im Juli diesen Jahres hatten wir Euch gebeten, an der von dem BFFS-Mitglied Christina Hecke initiierten und von dem Team um Frau Prof. Dr. Bührmann von der Uni Münster durchgeführten Umfrage zur beruflichen Situation der Schauspieler teilzunehmen, um belastbare Daten zu generieren, die unsere These belegen, dass die Änderungen zum Bezug des Arbeitslosengeldes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglieder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglieder">Mitglieder</a>,<br />
im Juli diesen Jahres hatten wir Euch gebeten, an der von dem BFFS-<a href="http://www.schirin.net/tag/mitglied/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglied">Mitglied</a> Christina Hecke initiierten und von dem Team um Frau Prof. Dr. Bührmann von der Uni Münster durchgeführten Umfrage zur beruflichen Situation der Schauspieler teilzunehmen, um belastbare Daten zu generieren, die unsere These belegen, dass die Änderungen zum Bezug des Arbeitslosengeldes I für kurzfristig Beschäftigte aufgrund der eingebauten Hürden nahezu wirkungslos sind &#8211; auch wenn, wie immer wieder betont werden muss &#8211; die symbolische Wirkung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.</p>
<p>Zur Erinnerung: Kurz vor Ende der letzten Legislaturperiode hatte die damals regierende große Koalition aufgrund der ununterbrochenen Überzeugungsarbeit des BFFS die Gesetzeslage für den Bezug von Arbeitslosengeld I geändert. Ab sofort sollten kurzfristig Beschäftigte innerhalb von 2 Jahren nicht mehr 12, sondern nur noch 6 Monate sozialver-sicherungspflichtige Arbeit geleistet haben, um in den Genuss dieser Leistung zu gelangen. Allerdings wurden zwei Hürden eingebaut, die es Angehörigen der <a href="http://www.schirin.net/tag/filmbranche/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Filmbranche">Filmbranche</a> so gut wie unmöglich machen, davon zu profitieren.</p>
<p>Diese Hürden sind:</p>
<p>-	Die Gehaltsobergrenze von 30.240,00 € im Jahr<br />
-	Die Definition des Begriffs „kurzfristig“ für ein Beschäftigtenverhältnis auf maximal 6 Wochen.</p>
<p>Die Beteiligung an der Umfrage war überwältigend, die dadurch entstandenen Daten entsprechend solide, und sie belegen erwartungsgemäß unsere These. Nun planen wir die optimale Verwertung dieser Ergebnisse. Dazu gehört selbstverständlich deren Veröffentlichung.</p>
<p>Für eine Presseerklärung brauchen wir aber noch unbedingt O-Töne von Betroffenen. Deshalb unser Aufruf an dieje-nigen unter Euch, die entweder selbst betroffen sind oder jemanden kennen, welche betroffen sind, uns ein kurzes, Statement zuzuschicken, das unter Eurem Namen veröffentlicht werden und in diese Presseerklärung einfließen kann.</p>
<p>Wer von Euch hat in den letzten 2 Jahren mehr als 6 Monate sozialversicherungspflichtige Arbeit geleistet, verdient aber (am Besten knapp) über 30.240,00 € im Jahr?</p>
<p>Wer hat mehr als 6 Monate gearbeitet, aber Beschäftigungsverhältnisse gehabt, von denen mehr als die Hälfte aber über 6 Wochen dauerten (z. B. Theaterengagements)?</p>
<p>Wer kennt jemanden, der aufgrund dieser Hürden am Bezug des ALG I scheitert (und es dringend bräuchte) und ist der Meinung, dass es sich änderte, wenn diese Hürden fallen würden?</p>
<p>Bitte schickt eine E-Mail mit Eurem Wortbeitrag (der auch gekürzt werden können sollte (natürlich in Absprache mit Euch) an info@bffs.de. Je anschaulicher die Presseerklärung, desto größer das zu erwartende Echo in den Medien, desto stärker unsere Position, wenn wir eine schnellstmögliche Evaluierung und entsprechende Änderung des Geset-zes fordern. Wir brauchen Namen und Gesichter, die belegen, dass es hier um konkrete Schicksale und nicht nur um Zahlen geht (und dass der BFFS nicht nur aus den Vorstandsmitgliedern besteht). Dabei wäre es besonders hilfreich, wenn es sowohl bekannte als weniger bekannte Namen sind, die hinter diesen Statements stehen, damit die ganze Bandbreite von Schauspielerexistenzen erfahrbar wird.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>der <a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> des BFFS</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Treffen mit den Stiftern des Deutschen Fernsehpreises am 03.11.2010</title>
		<link>http://www.schirin.net/1664-treffen-mit-den-stiftern-des-deutschen-fernsehpreises-am-03-11-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bffs.de/?p=1664</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder, das Treffen mit den Stiftern des deutschen Fernsehpreises hat, wie geplant, am 03.11.2010 in Köln stattgefunden. Anwesend waren einige Vertreter der Kreativenverbände, sowie hochrangige Sendervertreter, Beiräte und das ständige Sekretariat des deutschen Fernsehpreises. Es herrschte eine konstruktive Atmosphäre, in der noch einmal die unterschiedlichen Standpunkte im Bezug auf Sinn und Ausrichtung des deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe <a href="http://www.schirin.net/tag/mitglieder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mitglieder">Mitglieder</a>,</p>
<p>das Treffen mit den Stiftern des deutschen Fernsehpreises hat, wie geplant, am 03.11.2010 in Köln stattgefunden. Anwesend waren einige Vertreter der Kreativenverbände, sowie hochrangige Sendervertreter, Beiräte und das ständige Sekretariat des deutschen Fernsehpreises. Es herrschte eine konstruktive Atmosphäre, in der noch einmal die unterschiedlichen Standpunkte im Bezug auf Sinn und Ausrichtung des deutschen Fernsehpreises deutlich gemacht wurden.</p>
<p>Aus Sicht der Stifter ging es zunächst darum, den vehementen Protest in diesem Jahr zu verstehen und einzuordnen und das Dilemma verständlich zu machen, in dem sie sich befinden, das darin besteht, alle Fernsehschaffenden zu bedenken, ihren Leistungen gerecht zu werden und die Verleihung zugleich für ein großes Publikum interessant zu machen. Auch die Frage, ob Qualität abhängig von der Quote ist, wurde leidenschaftlich diskutiert. Zu der Frage, wie es weiter gehen soll, kamen wir daher erst am Schluss, was aber bei einem ersten Sondierungsgespräch, bei dem es nur darum gehen kann, sich zunächst einmal gegenseitig kennenzulernen, normal ist.</p>
<p>Denn dieses Gespräch bildet die Grundlage für weitere, bereits geplante Gespräche, bei denen es konkret um den weiteren Weg des deutschen Fernsehpreises gehen wird. Da über den Inhalt dieses ersten Gespräches Stillschweigen vereinbart wurde, um den Prozess der Neugestaltung nicht zu gefährden, können wir hier nicht weiter ins Detail gehen. Aber, so viel können wir nach diesem Treffen auf jeden Fall schon mal sagen, die grundsätzliche Bereitschaft, sich auf unsere Vorschläge einzulassen, sie zu bedenken zu unterstützen und zu kooperieren, besteht auf Sender-Seite.</p>
<p>Mit anderen Worten: Unser von den Kreativen-Verbänden mitgetragener Protest in diesem Jahr hat die Türen zu einer Neugestaltung dieses Preises geöffnet. Dieser Prozess ist durch das erste Treffen nun angeschoben worden und läuft. Allerdings wird es eines langen Atems bedürfen, da es darum geht, neue Strukturen zu schaffen. Veränderungen, zumal so fundamentale, wie von uns geplant, werden sicher noch nicht im nächsten Jahr zu erwarten sein.</p>
<p>Aber ab jetzt sitzen wir mit im Boot, und unsere Stimme wird mit Sicherheit früher gehört werden.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>der <a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> des BFFS</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gespräch mit den Stiftern des Deutschen Fernsehpreises</title>
		<link>http://www.schirin.net/1662-gesprach-mit-den-stiftern-des-deutschen-fernsehpreises/</link>
		<comments>http://www.schirin.net/1662-gesprach-mit-den-stiftern-des-deutschen-fernsehpreises/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 12:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bffs.de/?p=1662</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Vorstandskollegen der Filmverbände, wir möchten Euch für Eure spontane und unkomplizierte Unterstützung unserer Briefe und Protestaktion beim Deutschen Fernsehpreis danken. Nur durch diese Einigkeit konnte sich die Wirkung entfalten, die zu dieser ungeheuren medialen Aufmerksamkeit und in dessen Folge zu der Gesprächsbereitschaft der Sen-der geführt haben. Über letztere möchten wir Euch jetzt auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Vorstandskollegen der Filmverbände,</p>
<p>wir möchten Euch für Eure spontane und unkomplizierte Unterstützung unserer Briefe und Protestaktion beim Deutschen Fernsehpreis danken. Nur durch diese Einigkeit konnte sich die Wirkung entfalten, die zu dieser ungeheuren medialen Aufmerksamkeit und in dessen Folge zu der Gesprächsbereitschaft der Sen-der geführt haben. Über letztere möchten wir Euch jetzt auf dem Laufenden halten.<br />
Es gibt noch keine offizielle Einladung zu diesem Gespräch. Wir sind mit Petra Müller vom Ständigen Sek-retariat des Fernsehpreises im Kontakt und versuchen gerade einen Termin zu finden.</p>
<p>Wir sind uns darin einig, dass es sinnvoll wäre, den Gesprächskreis nicht zu groß werden zu lassen, um die Chance zu haben, in den zwei Stunden, die uns zur Verfügung stehen, zu etwas zu kommen. Es wäre daher zu unübersichtlich gewesen, von jedem Verband einen Vertreter einzuladen, zumal vier Intendanten (oder deren Vertreter) und die Beiräte anwesend sein werden. Frau Müllers Vorschlag war daher, vom BFFS und dem Dachverband je ein oder zwei Vertreter einzuladen.</p>
<p>Inzwischen gibt es aber, wie Ihr vielleicht schon aus der <a href="http://www.schirin.net/tag/presse/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Presse">Presse</a> erfahren habt, eine Initiative zur Gründung einer unabhängigen Fernsehakademie nach dem Vorbild der Filmakademie, mit dem Ziel, den Fernseh-preis in Zukunft von dieser Akademie verleihen und die Preisträger von ihren Mitgliedern wählen zu las-sen. Diese Idee hat derzeit eine sehr große Akzeptanz sowohl in der Branche als auch in den Sendern. In Kürze werden alle Verbände von dem Komitee zur Gründung der Fernsehakademie einen Brief erhalten, in dem der bisherige Entwicklungsstand dargelegt wird.<br />
Deshalb halten wir es für sinnvoll, wenn vor allem die Initiatoren dieser Idee zu dem Treffen gehen. Derzeit sind das:</p>
<p>Jochen Greve (<a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> VDD, Initiator der Fernsehakademie)<br />
Gerhart Schmidt (Produzent, Initiator der Fernsehakademie)<br />
Hans Schlosser (Vorstand des Dachverbandes der Filmschaffenden)<br />
Stephan Wagner (Vorstand BVR, Initiator der Fernsehakademie)<br />
Michael Brandner (Vorstand BFFS, Initiator der Fernsehakademie)<br />
Hans-Werner Meyer (Vorstand BFFS)<br />
Ziel des Gespräches aus unserer Sicht wird sein, die Senderverantwortlichen zu diesem frühen Zeitpunkt in die Gründung der Fernsehakademie mit einzubinden und uns ihrer Unterstützung zu versichern. Wir sind der Meinung, dass der Fernsehpreis nur dann eine breite Akzeptanz bekommen kann, wenn die Preisträger von den Kreativen selbst nach von ihnen vorher aufgestellten Kriterien ausgewählt werden. Aber die Preisverleihung selbst hat nur dann eine Chance, wenn die Sender mit im Boot sind.</p>
<p>Nach den jüngsten Ereignissen halten wir es nicht mehr für sinnvoll, noch einmal das Für und Wieder von Einzelkategorien zu diskutieren. Der Fehler liegt nicht in der Aufstellung der einen oder anderen Katego-rie, sondern in dem System, dass die Auftraggeber auch zugleich diejenigen sind, die die Preise verleihen. Deswegen wollen wir den durch unsere Protestaktion ermöglichten Gesprächstermin für eine komplette Neuausrichtung dieses Preises nutzen.</p>
<p>Wir hoffen, dass das in Eurem Sinne ist. In den nächsten Tagen werdet Ihr Informationen der Initiative zur Gründung der Fernsehakademie erhalten.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen,</p>
<p>der Vorstand des BFFS</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antwortschreiben an die Stifter des Deutschen Fernsehpreises</title>
		<link>http://www.schirin.net/1950-antwortschreiben-an-die-stifter-des-deutschen-fernsehpreises/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antoine Monot, Jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Brief vom 20. August 2010 Sehr geehrte Frau Piel, sehr geehrte Frau Schäferkordt, sehr geehrter Herr Schächter, sehr geehrter Herr Bartl, wir laden Sie ein mit uns gemeinsam die Neugestaltung der Verleihung des „Deutschen Fernsehpreises“ im Rahmen eines runden Tisches neu zu überdenken. Eine Diskussion mit den betroffenen Mitwirkenden der Filmbranche ist zur Abwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Ihr Brief vom 20. August 2010</strong></p>
<p style="text-align: justify">Sehr geehrte Frau Piel, sehr geehrte Frau Schäferkordt,<br />
sehr geehrter Herr Schächter, sehr geehrter Herr Bartl,</p>
<p style="text-align: justify">wir laden Sie ein mit uns gemeinsam die Neugestaltung der Verleihung des „Deutschen Fernsehpreises“ im Rahmen eines runden Tisches neu zu überdenken. Eine Diskussion mit den betroffenen Mitwirkenden der <a href="http://www.schirin.net/tag/filmbranche/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Filmbranche">Filmbranche</a> ist zur Abwendung weiteren Schadens am deutschen Fernsehpreis dringend erforderlich, und zwar aus vier Gründen.</p>
<p style="text-align: center">I.</p>
<p style="text-align: justify">Ihre Absicht, alle Genres künftig gleich zu behandeln, führt in Wirklichkeit zu einer beispiellosen Abwertung der Fiktion, weil diese, kurzfristig betrachtet, niemals mit der Wirtschaftlichkeit von Infotainment und Reality-TV konkurrieren kann.</p>
<p style="text-align: justify">Der Sparzwang der letzten Jahre hat bereits zu einer dramatischen Verschlechterung der Produktionsbedingungen im fiktionalen Bereich geführt bis hin zu gesundheitsgefährdenden und illegalen Produktionsbedingungen. Die Budgetsbeschneidungen für die meisten auch erfolgreichen Formate, die Kostensteigerung für alles, was am Set benötigt wird, die Senkung der Pro-duktionsvolumina in den letzten Jahren und der dramatische Verfall der Gagen hat die Einkünfte der Filmschaffenden bis zu 50% einbrechen lassen.</p>
<p style="text-align: justify">Trotzdem entstehen immer noch erstklassige Filme, weil die Motivation der Filmschaffenden &#8211; auch unter widrigsten Bedingungen &#8211; immer der Wunsch ist, ein erstklassiges Produkt abzuliefern, dass die Zuschauer nachhaltig berührt, inspiriert und unterhält. Deshalb sind die durch den Fernsehpreis gestifteten Qualitätsmaßstäbe von so großer Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify">Für diese nun sind die Einzelleistungskategorien unabdingbar. Es ist gar nicht nötig, diese Einzelleistungen in allen fiktionalen Genres durch zu deklinieren. Die Aussicht darauf, vielleicht eines Tages in der Königsdisziplin selbst eine preiswürdige Leistung abzuliefern, ist für die meisten Filmschaffenden Trost und Ansporn genug. Fallen diese Kategorien aber weg, gibt es diese Möglichkeit nicht mehr.</p>
<p style="text-align: justify">II.</p>
<p style="text-align: justify">Ihr Ziel, künftig den Zuschauer mehr zu beteiligen verfehlen Sie, denn Ihr Veränderungsansatz hat ausschließlich die Verbesserung der Quote im Blick. Aber die Quote sagt bestenfalls etwas darüber aus, in wie vielen Haushalten ein Programm läuft, nicht was das Gesehene beim Zuschauer auslöst.</p>
<p style="text-align: justify">Nicht die Quote kann entscheiden, was Qualität ist, sondern Menschen, die sich ein Programm bewusst ansehen und sich fragen, worin die Qualität besteht, mit anderen Worten: die unabhängige Fachjury. Aber die alleinige Entscheidung, welche Produktion den Preis gewinnt, sagt noch nichts über die Einzelleistungen aus, die dahinter stehen. So können also keine Qualitätsmaßstäbe entstehen, die für die Filmschaffenden in irgendeiner Weise relevant sind.</p>
<p style="text-align: center">III.</p>
<p style="text-align: justify">Ihr Anspruch die Verleihung selbst durch Straffung unterhaltsamer zu gestalten, kann die beab-sichtigten Veränderungen auch nicht rechtfertigen:</p>
<p style="text-align: justify">Die Oscar-Verleihung dauert Stunden, der Golden Globe ebenfalls, die Emmy-Verleihung, ursprünglich wohl mal Vorbild für den Deutschen Fernsehpreis, hat übrigens 101 Kategorien. Trotzdem wirken sie im Fernsehen glamourös und unterhaltsam aus dem einfachen Grund, weil nur die glamourösen und unterhaltsamen Momente im Fernsehen gezeigt werden.</p>
<p style="text-align: justify">Wenn aber die Verleihung einfach nur noch kurz sein soll und wichtiger wird, als der Preis selbst, dann ist sie sinnlos, und der Preis irrelevant.</p>
<p style="text-align: center">IV.</p>
<p style="text-align: justify">Ihre Annahme, die Kreativen würden durch die Auszeichnung einer Produktion mit ausgezeichnet, ist falsch.</p>
<p style="text-align: justify">Kein Regisseur, kein Kameramann, kein Drehbuchautor, kein Schauspieler, auch kein Szene-bildner, Komponist, kein Editor und auch kein Tonmeister wird sich als Fernsehpreisträger verstehen, nur, weil er an der Entstehung eines Preisträgerfilms beteiligt war.</p>
<p style="text-align: justify">Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p style="text-align: justify">der <a href="http://www.schirin.net/tag/vorstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vorstand">Vorstand</a> des BFFS</p>
<p style="text-align: center"><strong>Diesen Brief unterstützen folgende Verbände:</strong></p>
<p style="text-align: center">Die Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände<br />
darunter:</p>
<p style="text-align: center">Der Bundesverband der Fernseh- und Filmregisseure – BVR<br />
Der Bundesverband Kamera – BVK<br />
Der Bundesverband der Fernsehkameraleute – bvfk<br />
Der Bundesverband Filmschnitt Editor –BFS<br />
Die Berufsvereinigung Filmton – bvft<br />
Verband der Szenebildner, Filmarchitekten und Kostümbild-ner in Europa &#8211; SFK</p>
<p style="text-align: center"><strong>außerdem:</strong></p>
<p style="text-align: center">Der Verband Deutscher Drehbuchautoren – VDD<br />
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – ver.di<br />
Der Verband der Agenturen – vda<br />
Der Verband Deutscher Schauspieler Agenturen</p>
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